Bilanz - Zurückgekaufte Aktien im Eigenkapital

#1 von Chrischaan , 17.03.2020 21:21

Hallo Zusammen,

der Blog und nun auch das Forum sind wirklich toll. Auch der angesparte Betrag ist beeindruckend! Ich wünsche Alexander, dass er sein Ziel erreichen wird.

Bei der Aktienanalyse für mein doch wesentlich kleineres Depot gibt es immer wieder Fragen. Eine dreht sich um die zurück gekauften Aktien.

Was passiert denn eigentlich langfristig mit denen in der Bilanz? Hat da jemand Erfahrung?

Für den Fall, dass sie gelöscht werden, reduziert sich im Gegenzug die Gewinnrücklage?

Danke schon mal für die Antworten!
Christian


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RE: Bilanz - Zurückgekaufte Aktien im Eigenkapital

#2 von CW , 30.03.2020 03:38

Ich glaube da gibt es 2 grundsätzliche Möglichkeiten. Die Dinger werden einfach in die Bilanz eingebucht oder sie werden quasi vernichtet. Das einbuchen in die Bilanz führt zu teilweise komischen Effekten wenn man es auf die Spitze treibn wie z.B. bei McDonalds zu sehen.


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RE: Bilanz - Zurückgekaufte Aktien im Eigenkapital

#3 von Chrischaan , 02.04.2020 23:26

Die Frage ging er dahin, was passiert, wenn die eigenen Aktien sich erstmal in der Bilanz befinden. Ewig dort? Oder wieder ausgegeben? Oder nachträglich gelöscht? Und wenn nachträglich gelöscht, welcher anderer Posten verändert sich um die Bilanz auszugleichen?


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RE: Bilanz - Zurückgekaufte Aktien im Eigenkapital

#4 von Chris K. , 17.04.2020 10:57

Hi,

Cash auf Aktiv und EK auf Passiv reduzieren sich.

Eigene Aktien werden seit Bilmog direkt als negatives EK auf der Passivseite gebucht.


 
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